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 01. August 2019 
Jahrgang 7 / Ausgabe 6 


Rückschau - Vorbei doch nicht vergessen
Willkommen und Abschied

Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde!
Es war getan fast eh gedacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.
Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!
Dich sah ich, und die milde Freude
Floß von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!
Ich hofft es, ich verdient es nicht!
Doch ach, schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinem Auge welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!
Johann Wolfgang von Goethe

Liebe Eltern, liebe Freunde unserer Schule,

der Titel des berühmten Goethe-Gedichtes war Assoziation beim Schreiben des Rückblickes auf unsere Zeit in der Neustadt. Da lassen sich manche Parallelen finden.

Nachdem sich, in grauer Vorzeit der Jahre 2012 und 2013, zahlreiche Eltern an der FWS fanden, in Hoffnung und Vorfreude auf eine Waldorfkarriere ihres zukünftigen Schulkindes, brachen wohl für viele recht ungeheuerliche Gefühle aus der Hoffnungslosigkeit der ersehnten Schulaufnahme. Doch mutig und tatkräftig schlossen sich einige von Ihnen zusammen und schafften es wahrhaftig, innerhalb eines Jahres mit großer Unterstützung der Patenschule unser Schul-Baby aus der Taufe zu heben! Immer wieder boten sich Chancen in anfangs scheinbar ausweglosen Situationen. Zuerst wurden die 14 wagemutigen und entschlossenen Pionierschüler der 1C in zwei Räumen des Obergeschosses der Marienallee 12 unterrichtet und betreut. Alles lief noch unter der Führung der Freien Waldorfschule, die nicht nur Mutter, sondern gleichzeitig Hebamme für uns war. Schritt für Schritt wuchs die Schule. Zwei Klassen, mehr Schüler, neue Räume, drei Klassen, noch mehr Schüler, wieder neue Räume, immer wieder neue Erwachsene, die sich den vielfältigen Aufgaben stellten, und Probleme über Probleme.... - oder: Chancen über Chancen!! Immerwährend begleitete uns die Suche nach der endgültigen Heimat. Zuerst einmal zogen wir innerhalb des Hauses um, dreimal richteten wir dort neue Räume her, jedesmal mehr. Es kamen auch immer MeehrSchweinchen dazu. Dann breiteten wir uns auf die Umgebung aus, schufen ein herrliches naturnahes Umfeld, einen Garten, Beete, und bald kamen die Container. Und noch mehr Kinder, und noch mehr Pädagogen und noch mehr Eltern und noch mehr Mitarbeiter.... und Hühner und Hund und Gehege und Dächer......


Nun sind wir eine gestandene Schule, die am letzten Schultag mit 148 Schülern in sechs randvoll besetzten Klassen, mit 36 Mitarbeitern und vielen, vielen Eltern Abschied von diesem Domizil genommen hat, das uns doch sehr zur Heimat geworden ist in dieser langen und aufregenden Zeit. Ein lachendes und ein weinendes Auge hatte wohl jeder dieser vielen Menschen....


Immerhin: nach dem Durchforsten von unzähligen Grundstücken und Gebäuden haben sich ja unser tolles, herrliches neues Grundstück in Niedersedlitz und wir gefunden. Auch da wieder gab es viele Helfer und Hebammen aus nah und fern. Da wären der Professor von Kaisenberg zu nennen, Hansjörg Hofrichter mit der ganzen Astoria-Stiftung, die Stadtverwaltung Dresden und viele, viele Mitgestalter von überall her. In unserem Schulgutachten, der über alle Zeit unhinterfragten Genehmigung des LASuB, dem anspruchsvollen Hortbetrieb, der gesicherten Mitgliedschaft im Bund der Waldorfschulen und der AG der Freien Schulen haben wir unsere errungene Qualität gespiegelt bekommen.

In der langen - oder kurzen? -  Zeit haben wir unglaublich viel geschafft! Neben der Gestaltung und Veredlung von Plätzen und Räumen auf der Erde haben wir ein eigenes, modernes, zukunftsfähiges Konzept entwickelt, haben sehr viel Unterstützung von den verschiedensten Institutionen bekommen und in Modellvorhaben verstetigt, haben ein dichtes Netzwerk mit vielen weiteren Akteuren aufgebaut und sind dabei zu einer kraftvollen, ausstrahlenden und tatkräftigen Gemeinschaft geworden. Wir haben uns gegenseitig kennengelernt, uns mit unseren Stärken und Schwächen erfahren und gemeinsam sehr viel geschafft und geschaffen.

Es gab Höhen und Tiefen. Einige Menschen haben uns verlassen, von manchen haben wir uns getrennt. Es gab Missverständnisse, Konflikte, Unglück, Wachstumsschmerzen. Wir haben sie bewältigt und wir sind daran gewachsen. Mögen all die unschönen Begebenheiten, die Schatten, an irgendeiner Stelle der Welt als Licht wiederkehren - als neue Möglichkeit, als Erkenntnis, als Wachstum. Bei allen, denen wir in unserem Handeln unrecht getan haben, bitten wir um Entschuldigung! Wir danken an dieser Stelle allen Helfern, den Orten, an denen wir alle soviel Schönes erleben konnten und allen, die uns mit guten Gedanken bedacht haben. Die ungeheure Kraft unserer Schule ist nur dadurch zu erklären, dass nicht nur wir Hiesigen unsere Kräfte bereitstellen, sondern dass auch größere, ältere, himmlische Kräfte unser Vorhaben sehr unterstützen! Dank an unseren großen Schulengel und an alle guten Geister!

Zum Gedicht: Wo ist die Geliebte, die alles anregt? - Unsere Schüler sind es, die Kinder, die auf unsere Taten warten, die uns empfangen, für die wir all diese Arbeit auf uns nehmen. Und im Gegensatz zu Goethes Geliebter bleiben die nicht irgendwo allein und weinend zurück, sondern kommen natürlich mit uns!

Für ihre gute Zukunft verlassen wir nun dieses Fleckchen Erde, mit Mann und Maus, mit Frau und Schwein, mit Möbel und Hund......

Was bleibt - eine kraftvolle, zukunftsfähige und erfahrene Gemeinschaft sehr tatkräftiger Menschen, die nun an den neuen, uns für die Zukunft bereitstehenden Ort zieht und dort weiter tätig sein wird: am Innen und Außen, am Drinnen und Draußen, und am Drumherum.

Es geht also wieder los, und es geht weiter, und wir sind immer noch....
.... am Anfang!

Milena Rentsch


Das fliegende (erste) Klassenzimmer

Da bekommt es der Titel eine ganz neue Bedeutung. Die Erstklässler staunen was ihr Klassenzimmer alles kann.

Lina: "zum Glück ist unsere Tafel gut gesichert!"



Liebe Eltern, liebe Freunde,

hier ein Vorblick auf all das Neue, das sich auf dem neuen Gelände verwirklichen wird.

Es sind unsere Pläne, und "Leben ist das, was passiert, während Du dabei bist, Pläne zu machen", wusste schon John Lennon. Aber wir möchten Ihnen und Euch alles vorstellen und schauen dann gemeinsam, was sich daraus in den nächsten 12 Monaten und darüber hinaus entwickeln wird.

Neue Mitarbeiter:

Lehrerin Klasse 1A: Anne Hennig, Assistenz Luise Lißner
Lehrerin Klasse 1B: Lisa Paufler, Assistenz Julie von Huene
Hort Klassen 1: Kerstin Mögel und Jule Funk
Assistenz Klasse 2: Sabine Schröder
Assistenz Klasse 4: Thomas Scheufler
Springerin im Hort: Felicitas Vogel
Assistenz Klasse 5B (bei Grit Hirche): Charlotte Brückner
Lehrer Klasse 5A (24 Quereinsteiger) : Franz Hofmann
Englisch ab Klasse 5 und Assistenz Klasse 7: Michelle Cosier
Kunst ab Klasse 4 und Assistenz Klasse 5A: Eva Wulsten
Handwerk: Konstantin Jahn
Gartenbau: die Entscheidung fällt noch vor Schuljahresbeginn, zwei tolle Bewerberinnen warten auf die Entscheidung.
Schulklub: Elisabeth Enders, Béatrice Metzmacher, Christoph Stephan, Konstantin Jahn
Aufbau Oberstufe: Andreas Gille
Küche: Ute Löwe
Bundesfreiwillige Schule: Aimee Moik
Bundesfreiwillige Hort: Lisa Kreißig
Außerdem werden insgesamt 5 Schulbegleiter für unsere Inklusionskinder an unserer Schule tätig sein, die aber noch nicht namentlich fest verteilt sind.

Alle neuen Mitarbeiter werden sich Schritt für Schritt im Kleeblatt und auf Elternabenden vorstellen.

Schul- und Hortbetrieb

Wir versuchen uns, erstmal für ein Probejahr, an einem Traum inklusiver Schulen, Frucht der Teilnahme an der "Werkstatt Inklusion" innerhalb des Modellprojektes inklusiver Waldorfschule: Wir arbeiten über sämtliche Unterrichte hinweg weitgehend in Teams mit den Kindern! In den meisten Klassen werden zu den meisten Zeiten die Schülergruppen von zwei Pädagogen betreut. Im Hauptunterricht wird der Klassenlehrer von einem Assistenten unterstützt, in Fachunterrichten assistieren Klassenlehrer den Fachlehrern. Ziel ist eine intensive bedürfnisgerechte Förderung aller Kinder, die Möglichkeit zu ausgeprägter Binnendifferenzierung und im normalen Klassenleben inkludierte Förderarbeit. Wir wollen also Schüler mit individuellen Bedarfen - und die können verschiedenster Art sein! - nicht AUS der Klasse holen, sondern ihnen INNERHALB der Klasse gerecht werden können.
Der Hort steht hierbei mit neuem Profil erweiternd und ergänzend daneben. Kinder mit Ruhebedürfnis, Kinder, die eine kognitive Pause brauchen, Kinder, die sozial überfordert sind oder die einfach eine Auszeit brauchen, können alternativ, begleitend und ergänzend zum Unterricht in den Werkstätten des Hortes gefördert und betreut werden. Dort können sich dann altersgemischte Kleingruppen bilden, und Kinder erleben an praktischen Tätigkeiten Selbstvertrauen, Entspannung, Ausarbeitung oder ein Training von Sozialkompetenz, Planungskompetenz, Selbststeuerung und mehr. Hier sind Natur-, Tier- und Handlungspädagogik die Bausteine.

Schulklub, Ganztageskonzept

Auch für Schüler nach der 4. Klasse sichern wir eine qualitativ hochwertige Betreuung bis 17.00 Uhr, bieten Projekte und Freizeitgestaltung an, arbeiten und fördern und führen den handlungspädagogischen Ansatz weiter. Der Rahmen für diese Angebote ist unser Schulklub. Innerhalb dessen wird die Freiarbeits- und Pausenzeit über den Mittag und am Nachmittag betreut. Eigenarbeiten und eventuelle Hausaufgaben der Schüler werden unterstützt. Anfangs wird die Essensituation mit den Schülern verantwortlich gestaltet. Dann übernimmt der Schulklub Förderarbeit mit einzelnen Mittelstufenschülern, unterhält zahlreiche praktische Projekte und Angebote und baut mit Schülern ab Klasse 7 unsere erste kleine Schülerfirma auf. Dort werden Schüler selbst Hefte und weiteres herstellen. Im Schulklub finden alle gewohnten praktischen Projekte ihren Platz. Geplant und in Vorbereitung sind derzeit mindestens Papierwerkstätten, Fußball, Yoga, Fahrrad-Reparaturwerkstatt, Holzwerkstatt, Filzen und Tierpädagogik. Weitere sind angedacht. Gerne hätten wir wieder ein Zirkusangebot. Es soll zukünftig eine Schülerbibliothek geben, einen Schülerraum und auch Schüler selber sollen mitgestalten. Außerdem bietet der Schulklub einen Raum zum Spielen, Schwatzen, Vespern und Beisammensein, bevor auch die älteren Schüler wieder in alle Himmelsrichtungen auseinanderstieben.

Mittelstufenaufbau

Von Klasse 7-9 unterrichten wir die Schüler der "oberen Mittelstufe", und dieser Schulabschnitt wird von uns ab diesem Jahr aufgebaut. Hier werden viele Teile aus dem arbeitspädagogischen Modellprojekt in erste praktische Umsetzung gebracht. Praktisches Tun und Kooperationen mit Orten und Menschen außerhalb der Schule spielen eine große Rolle. Die Siebentklässler haben an vier Wochentagen Unterricht nach Stundenplan in der Schule, am Freitag ist ihr Praxistag. Dort arbeiten sie übers Jahr in wechselnden Drittelgruppen an verschiedenen praktischen Feldern. Ein Drittel der Klasse fährt auf den Demeterhof in Mahlitzsch und arbeitet dort vorerst im Forst. Ein Wochenpraktikum steht am Eingang dieses Großprojektes, in der vierten Schulwoche. Ein zweites Drittel arbeitet projektbezogen in der Schule. Hier gibt es Musikunterricht, Handwerksprojekte und die Arbeit in der Schülerfirma, in der praktisches, wirtschaftliches und organisatorisches Tun mit dem Herstellen von Heften und ähnlichen Produkten verbunden wird. Das dritte Drittel arbeitet in Projektform schwerpunktmäßig in weiteren praxisbezogenen Feldern wie Medienkunde, -erziehung, Informatik und Technik, Gesundheitserziehung (Erste Hilfe), in der Nachbarschaftshilfe, in hauswirtschaftlichen Projekten und eventuell kleineren Betriebspraktika. Für diese Gruppe sind gerade noch zahllose Eisen im Feuer, diese Arbeit wird sich im Laufe des Schuljahres noch zeitlich konkretisieren. Es wird für alle ein einwöchiges Kindergartenpraktikum geben. Die Schüler führen ein Praxisheft und weisen alle Tätigkeiten nach. Ziel ist, bei Beendigung der Schulzeit eine nachweisliche beruflich anerkennenswürdige Praxisqualifizierung vorweisen zu können.

Zeitplanung

Unsere Schule ist ein Lebensraum für den ganzen Tag. Wir wollen der Hektik des Zeitgeistes etwas entgegensetzen und ohne Hast, in Ruhe, mit den Kindern die Tage gestalten. Deshalb haben wir ein Zeitkonzept mit langem Hauptunterricht, viel Zeit für Spiel, Bewegung, Essen, altersübergreifender Begegnung, Zeit mit Natur und Tieren. Es gibt keine oder kaum Hausaufgaben, diese Arbeitszeiten sind in der Schule eingeplant und dort gestaltbar. Der verbindliche Schultag endet deshalb später als an anderen Schulen. Mehrfach wurden wir gebeten, dieses Zeitkonzept zu überdenken, um den Kindern ein früheres Unterrichtsende möglich zu machen. Wir haben diesen Wunsch gehört und möchten mit den Eltern über die vorliegenden Wünsche und Prioritäten in Austausch kommen und gemeinsam die Schwerpunkte der Schule bestimmen. Dazu laden wir in die Zukunftswerkstätten Anfang Oktober ein.

Inklusion

Im neuen Schuljahr unterrichten wir insgesamt 9 Schüler mit nachgewiesenem sonderpädagogischen Förderbedarf und mehrere weitere Schüler, bei denen ein diesbezügliches Verfahren läuft. Außerdem haben zahlreiche Schüler nachgewiesene Teilleistungsstörungen. Wir möchten mit dem oben beschriebenen Konzept auf die Bedürfnisse dieser Kinder eingehen, ohne sie zu separieren. Einbeziehung, INklusion, ist unser Ziel und unser Prinzip. Einzelne Förderstunden durch Fachkräfte unserer Schule ergänzen dieses Grundprinzip für Einzelschüler oder passende Kleingruppen. Einige Schüler benötigen für erfolgreiches Lernen eine individuelle Schulbegleitung. Wir arbeiten dafür mit den Maltesern zusammen. Zukünftig planen wir diesen Bereich in die eigene Verantwortung zu übernehmen. Das bereiten wir mit Elisabeth Enders in der ersten Schuljahreshälfte vor. Eine spezielle Förderung legasthener Schüler wird ab Herbst von Katja Richter aufgebaut. Mitarbeiter der Schule, des Hortes und des Schulkubs arbeiten handlungspädagogisch und/oder therapeutisch mit allen Kindern, die dessen einmal bedürfen. Die Zusammenarbeit mit Dorothea Sonntag (Kinder- und Jugendpsychotherapeutin), Claudia Morawe-Weiheit (Schulärztin), Frau Selisko (Psychiaterin) wird in bewährter hoher Qualität weitergeführt. Dauerhafte Ergotherapie vor Ort ist erst in anderer räumlicher Ausstattung wieder möglich. Auch höher Begabte sollen von uns gefördert werden. Wir nehmen weiterhin an Mathematikolympiaden und Wettbewerben teil, mit wachsendem Alter auch an weiteren Erprobungsfeldern im Rahmen von Praktika und Kooperationen mit Schülerlaboren oder Praxispartnern. Passende Ganztagesangebote könnten noch entwickelt werden.


Aufgaben

Jede Menge!

1. Bau: Hauptaufgabe ist erst einmal, den neuen "Zwischen-Standort" zu einem schönen, lebenswerten Ort zu gestalten. Parallel läuft die Bauplanung und -vorbereitung für unseren ersten Bauabschnitt auf Hochtouren. 2021 sollen die ersten beiden Häuser stehen. Das ist eine Riesenaufgabe!

2. Schulbetrieb: Innerlich arbeiten wir an der Qualität der täglichen pädagogischen Arbeit, an der Schärfung unseres Konzeptes und Profils, und einem funktionierenden, transparenten und effektiven Miteinander in der Zusammenarbeit innerhalb des gesamten Schulorganismus. Dazu nutzen wir verschiedene Hilfen: Supervision, Unterstützung durch die Modellprojekte Inklusion und Arbeitspädagogik, Unterstützung durch das Qualitätsverfahren des Bundes der Waldorfschulen (gegenseitige und externe Hospitationen, Intervision, Fallbesprechungen), ein Einarbeitungs- und Mentorensystem und regelmäßige Konferenzen. Das Kollegium wird sich im Teamwochenende und bei den Weihnachtsspielproben auch einmal anders erleben können. Das Ganze dabei überschaubar, transparent, offen und doch effektiv zu halten, ist eine Aufgabe, der wir uns aktiv stellen wollen. Für Fragen der weiteren Konzeptentwicklung haben wir die große Zukunftswerkstatt vom 2.-4. Oktober geplant. Eines der darin enthaltenen Felder ist die Umsetzung der Möglichkeiten aus dem Digitalpakt, der ein medienpädagogisches Konzept und Pläne für dessen technische Umsetzung voraussetzt.

3. Elternarbeit: Nach der allerersten Gründungsphase gilt es nun, mit Transparenz, überschaubaren verständlichen Strukturen und guter Organisation die Elternschaft ins Schulleben weiter einzubeziehen. Dass schon so viel geworden ist, ist nicht selbstverständlich, sondern dem ungeheuren Einsatz der Eltern der ersten Stunde zu verdanken. Die wachsende Schule braucht noch lange ein ebensolches Engagement. Dieses allen deutlich zu machen und passende, einfache, überschaubare Formate für die Mitwirkung zu schaffen, ist eine wichtige Aufgabe. Wir suchen dafür auch neue Vorstandsmitglieder: Eltern, die uns in so anspruchsvollen Bereichen wie der Personalarbeit, der Finanzplanung, der Öffentlichkeitsarbeit und anderem verlässlich unterstützen wollen. Auch Technikkreis, Festekreis, Elternkreis, die Tierpädagogen und der Einrichtungskreis -  alle suchen beständig Mitarbeiter, die verbindlich und zuverlässig an der Qualität dieser Schule arbeiten. Um in Krisen und bei Konflikten helfen zu können, wird ein Vertrauenskreis aufgebaut. Einen schnellen Überblick über die Struktur unserer Schule, die verteilten Zuständigkeit und die verschiedenen Aufgaben innerhalb der Selbstverwaltung wird eine gerade im Entstehen begriffene Broschüre bieten.

4. Kooperationen: Um unser praktisches, lebensnahes Profil zu entwickeln, brauchen wir gute Praxispartner außerhalb der Schule. Wir bleiben in Kontakt mit dem Bund der Freien Waldorfschulen, der AG Freie Schulen, mit den genannten Modellprojekten, aber auch dem AK Schule-Wirtschaft der Stadt Dresden, diversen Vereinen und Firmen, zum Beispiel Hof Mahlitzsch, dem Hof von Sylvia Busch, der SAP, der TU Dresden, der Alanus-Hochschule, unserer neuen Nachbarschaft (Windmühlensiedlung und Kleingärtner), und diversen Stiftungen, die uns unterstützt haben oder das vielleicht tun würden. Das sind in erster Linie die Astoria- und die Software-AG-Stiftung, weitere Kontakte bedürfen neuer Pflege. Zusätzliche Kontakte werden wir am neuen Ort finden und ausbauen, wir planen das bereits mit dem Verein Musaik, dem Pahlitzhof, dem Kinderbauernhof Nickern, Kindergärten, der Morgenstern-Initiative und anderen. Da werden sich gewiss noch ganz neue Tore öffnen!

5. Auch mal alle Fünfe grade sein lassen! Aufgabe wird immer wieder sein, das Maß zu finden zwischen Wünschen und Möglichkeiten, zwischen Ideen und Praxis, zwischen Arbeit und Entspannung. Darin sollten wir unseren Kindern Vorbild sein und ihnen glaubhaft Lust machen, auf ein Leben in dieser tollen, spannenden, gestaltungsfähigen und so wandelbaren Welt!

Rudolf Steiner: "Sie werden nicht gute Erzieher und Unterrichter werden, wenn Sie bloß auf dasjenige sehen werden, was Sie tun, wenn Sie nicht auf dasjenige sehen werden, was Sie sind. [...] der Mensch in der Welt wirkt nicht nur durch dasjenige, was er tut, sondern vor allem durch dasjenige, was er ist." 21.8.1919, GA 293, S. 26f.

Lasst uns also tatkräftig, optimistisch und erholt ins neue Jahr gehen. Unsere Engel spenden uns die Kräfte, und mit unserer Arbeit zeigen wir unserem großen Schulengel den neuen Ort seiner Wirksamkeit.

Uns allen GUTES GELINGEN!

Milena Rentsch


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
 
Erich Kästner



Heute hier, morgen dort - Unsere Zeit im Hort...
 
...war geprägt von vielem Wechsel und Ausprobieren. Was für eine Chance. Was haben wir schon alles geschafft! Angefangen, verworfen, und neu begonnen.

Wir haben ganz Unterschiedliches ausprobiert, was sich durch das durchformende Schulkonzept und die wechselnden räumlichen Bedingungen von Jahr zu Jahr und manchmal auch mehrmals im Jahr immer wieder verändert hat: Anfangs gab es wöchentliche Brötchen- und Kuchenbacktage, einen wöchentlichen Waldtag, jahrelang tägliche feste und klasseninterne Lesezeiten, Vesperzeiten, GTA-Angebote für Hortkinder: Harfe, Yoga, Filzen, Papierwerkstatt, Zirkus, Puppenbau...

Die Hortner haben von Anfang an die Kinder bei ihren schulischen Aufgaben unterstützt, viel aufgeräumt und gefegt, immer wieder saugen saugen saugen, den Abwasch machen, Dinge hin und her tragen... Wir haben teamintern stetig an unserem Konzept gearbeitet, hatten Grundlagenarbeit, Teamsitzungen intern, mit Lehrern, Elterngespräche, sind auf Weiterbildungen und Tagungen gefahren...Die Kinder haben im Hort gespielt, gebastelt, genäht, gestrickt und gehäkelt, gemalt, Buden gebaut, gewerkelt, Hauswirtschaft gemacht, viel gelesen, wir haben gepflanzt, eine Kräuterspirale gebaut, Feuer gemacht, uns in den Ferienspielen über die vielen schönen Ausflüge gefreut, in den großen Garten, in den Zoo, in die Heide, ins Elbstandsteingebirge, zum Filzen, in den Zschoner Grund zum Apfelpflücken und Apfelmus machen, wir haben Klassenfahrten begleitet, gemeinsame Feste mit der ganzen Schulgemeinschaft gefeiert, Flohmarkt gemacht, haben uns um die Tiere, die Räume, das Grundstück gekümmert, sind in den Räumen eingezogen, ausgezogen, haben eingepackt und wieder ausgepackt... denn nach dem Umzug ist vor dem Umzug!

 
Wir waren von Anfang an dabei, damals mit nur einer Hortgruppe, und sind stetig gewachsen! Mit der tatkräftigen Unterstützung, Vertretungsbereitschaft und Aufbauarbeit durch den Hort der Freien Waldorfschule konnten wir starten, Kinder und Klassen sind dazu gekommen, einige Kollegen haben uns auf dem Weg wieder verlassen, neue sind ins Team eingestiegen, mit neuen Ideen und Impulsen. Jetzt sind wir schon seit zwei Jahren ein ausgewachsener Hort mit einem vollständigen Team, das sich immer mehr gründet. Im neuen Schuljahr geht es auch für uns in die Zweizügigkeit mit zwei ersten Klassen! Am Anfang hatte jede Klasse ihren eigenen Hortraum, das ging 3 Jahre, ab dem vierten Jahr mussten die Lehrer in die Doppelraumnutzung mit uns gehen, da die Räume in der Marienallee immer knapper wurden, unsere eigenen Horträume haben sich aufgelöst.
 
Diese Zeit hat uns viele interessante Impulse gegeben: Was braucht man wirklich? Was ist überflüssig? Was ist notwendig? Wie verändert sich der Hort? Was ist der Hort überhaupt? Welche Raumbedürfnisse hat der Unterricht, welche die Freizeitgestaltung? Wir sind kreativ geworden mit dem umzugehen, was da ist. Die Lehrer und Hortner sind in diesem Prozess näher zusammengewachsen. Wir haben auch die Vorzüge des Containerlebens kennen gelernt und was es bedeutet, wenn keine Treppenhäuser zwischen Kind und Schulhof liegen, sondern die Wiese direkt vor der Haustür beginnt!
 
Am neuen Standort werden wir wieder einen eigenen, großen Gesamthortraum haben, der sicher im neuen Schuljahr unser Herzstück bilden wird, in dem wir backen und basteln, lesen, handarbeiten und vespern können, werkeln und Buden bauen und in dem das ein oder andere auch über einen längeren Zeitraum stehen bleiben kann.. Auch die erste Klasse wird wieder einen eigenen Hortraum haben und wartet schon mit einem ganz neuen, naturnahen Konzept auf ihre Kinder, wir dürfen gespannt sein!
Es kommen noch einige Umzüge und Doppelraumnutzungen auf uns zu, aber alles passiert an einem Ort, an dem wir nun ankommen und bleiben dürfen, wir haben jetzt eigenen Boden unter den Füßen, und der bleibt. Das ist ein ganz anderes Gefühl.

Wir nehmen auch ein ganz neues Konzept mit auf das neue Grundstück: So werden die Hortner einen hauswirtschaftlichen Hintergrund während des Fachunterrichtes für die Kinder der ersten bis vierten Klasse bilden, so können die Kinder, die eine Pause oder einen ruhigeren Rahmen brauchen, während der Fachunterrichte von einem Lehrer zu uns in die „Hortwerkstatt“ in unseren Mehrzweckraum begleitet werden, wo die Kinder ihre Arbeiten in Ruhe weitermachen können, oder uns bei den vielen Dingen, die zu tun sind, helfen können: Tiere füttern, Zäune und Gegenstände reparieren, Löcher flicken, Tee kochen, das Vesperbrot backen, Dinge sauber machen, aufräumen und vieles mehr! Kinder, die eher aus dem Unterricht entlassen werden, werden somit sinnvoll aufgefangen, können sich sinnvoll betätigen und haben nach dieser Pause die Möglichkeit, wieder neu in ihren Unterricht einzutauchen.

Auch wird es für die dritte Klasse keine interne Lesezeit mehr geben, sondern schöne Projekte, die unser Hortkollegium vorbereitet: es wird einen Fußballtag geben, einen Theater- und einen Zirkustag, einen Tag, an dem es Yoga gibt und einen Tag, an dem wir diverse Ballspielarten anbieten. Während die 1. und 2. Klasse für sich sind, können die älteren Kinder ganz für sich etwas Neues ausprobieren, nach 15 Uhr öffnet sich dieses Angebot dann auch für die jüngeren Kinder.

Während der ersten beiden Ferienwochen haben wir deshalb neben der Kinderbetreuung viel mit sortieren und packen zu tun gehabt, hatten am Samstag eine Klausurtagung, haben Altes verabschiedet, ein Resümee gezogen und das Neue vorbereitet.
 
Wir freuen uns auf einen neuen Start, mit neuen Zielen und neuen Herausforderungen und Aufgaben, auf viele schöne Zeit mit den Kindern und eine weitere wunderbare Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern!
An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen für Ihre stete Unterstützung bedanken, für Ihre Anregungen und Ihre Geduld, Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen. Danken wollen wir auch allen Kolleg*Innen und Eltern, die in diesen 6 Jahren unser Schulprojekt wieder verlassen haben. Jede*r hat dazu beigetragen, dass unser Hort bestehen und wachsen konnte und nun mehr und mehr auf soliden, eigenständigen Beinen stehen kann.
 
Der größte Dank gilt aber den vielen Kindern. Für ihre Zeit, für ihr Vertrauen, für ihre Direktheit, ihre Fantasie, für ihr Leben-im-Moment. Das Herz geht auf, der Erwachsene staunt und lernt immer wieder dazu. Das sind unsere wirklichen Lehrmeister. Was für ein Segen.
 
Liebe Kinder, wie schön, dass ihr bei uns seid.
 
Romy Möhrke für den Hort 


  Bautagebuch


Konzert der Jungen Waldorf Philharmonie 

Donnerstag, 05.09.2019, 19 Uhr, Kunstkraftwerk Leipzig
 
Dieses Jahr wird die Waldorfbewegung mit der Gründung der ersten Waldorfschule 1919 in Stuttgart 100 Jahre alt. Auch die Junge Waldorf Philharmonie geht auf diesen Impuls zurück, wurde dieses einzigartige Jugendorchester-Projekt doch vor mittlerweile 16 Jahren im Zuge einer Jahresarbeit von einem Waldorfschüler ins Leben gerufen und bietet seither jungen Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum eine Plattform, auf der sie unter Anleitung von Profis große sinfonische Werke auf hohem Niveau einstudieren und der Öffentlichkeit präsentieren können. Die Organisation des Projekts liegt dabei ausschließlich in der Hand von Schüler/innen und Studierenden. Die gemeinsame Freude am Musizieren, sowie das hohe Engagement der rund 100 Musikerinnen und Musiker und des jungen, ehrenamtlich arbeitenden OrgaTeams machen die Probenphase und die Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis, in der Begeisterung und Spielfreude in jedem Ton mitschwingt.  
 
Das Waldorf100 Jubiläum wird die Junge Waldorf Philharmonie mit einer großen Konzerttournee und einem mitreißenden Programm feiern. Dabei begeben wir uns mit unserer Tournee durch drei große Musikstädte, auf die Spuren der Komponisten des aktuellen Programms. Beginnend mit Leipzig, eine wichtige Station im Leben von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Er schrieb dort seine Ouvertüre Ruy Blas, die unsere Konzerte schwungvoll einleiten wird. In dieser Stadt wurde auch das Violinkonzert von Johannes Brahms uraufgeführt. Sein Schöpfer lebte zu der Zeit in Wien. Prag schließlich ist der Ort, an dem sich Antonín Dvořák niederließ, als er mit der Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ aus den Vereinigten Staaten zurückkehrte. Den Höhepunkt bildet schließlich das Konzert am 10. September 2019 in der Liederhalle Stuttgart, mit dem wir die 100-Jahr-Feierlichkeiten der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe musikalisch abschließen werden. 
 
Die musikalische Leitung hat der international gefragte Dirigent Patrick Strub, Solistin ist die aus Stuttgart stammende Dorothea Stepp.
 
Freuen Sie sich auf ein begeisterndes, vor Spielfreude sprühendes, junges Orchester und einen einzigartigen Konzertabend.
 
Tickets 15,-€ (7,-€ erm.) erhältlich unter: www.orchester.waldorfschueler.de.



Kalender

Donnertag, 22.08.2019
18:00KoordinierungskreisLutz Stellmacher, einrichtungskreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Samstag, 24.08.2019
10:00 - 15:00BausamstagEinrichtungskreis, einrichtungskreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Donnerstag, 05.09.2019
19:00Festekreis Diana Wolf, festekreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 17.09.201919:301. InformationsabendMilena Rentsch, info@neue-waldorfschule-dresden.de
03.10. und 04.10.2019
2. ZukunftswerkstattMilena Rentsch, milena.rentsch@neue-waldorfschule-dresden.de
Donnerstag, 10.10.2019
19:00Festekreis Diana Wolf, festekreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Donnerstag, 07.11.2019
19:00Festekreis Diana Wolf, festekreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 12.11.2019 19:302. InformationsabendMilena Rentsch, info@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 26.11.201919:00MitgliederversammlungVorstand, vorstand@neue-waldorfschule-dresden.de
Donnerstag, 05.12.2019
19:00Festekreis Diana Wolf, festekreis@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 14.01.202019:303. InformationsabendMilena Rentsch, info@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 21.04.202019:304. InformationsabendMilena Rentsch, info@neue-waldorfschule-dresden.de
Dienstag, 16.06.202019:305. InformationsabendMilena Rentsch, info@neue-waldorfschule-dresden.de


Ferienplanung
  
08.07. - 16.08.19 Sommerferien
14.10. - 25.10.19 Herbstferien
23.12.19 - 03.01.20 Weihnachtsferien
10.02. - 21.02.20 Winterferien
09.04. - 17.04.20 Osterferien
22.05.20 unterrichtsfreier Tag
02.06. - 05.06.20 Pfingstferien
20.07. - 28.08.20 Sommerferien
19.10. - 30.10.20 Herbstferien
23.12.20 - 31.12.20 Weihnachtsferien


Schließzeiten Hort
                                               
22.07. - 09.08.19 Sommerferien
14.10. - 18.10.19 Herbstferien
23.12.19 - 03.01.20 Weihnachtsferien
10.02. - 14.02.20 Winterferien
03.08. - 21.08.20 Sommerferien
19.10. - 23.10.20 Herbstferien
23.12. - 31.12.20 Weihnachtsferien



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Vorstand: vorstand@neue-waldorfschule-dresden.de

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Hort: 0351 / 899 606 42
Fax Schulbüro: 0351 / 899 640 45
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Essenabbestellung - NEU! : 0351 / 85 18 62 37


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Redaktion: Annekatrin Schulzki
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